NEW HERE? TAKE A TOUR!
NEED HELP? guru
14 Gurus verfügbar
1 Gurus online
Home » Kleinanzeigen » Germany » SHOE Community News » Action Alerts

Action Alerts

Zusammen haben wir eine grössere Stimme! Hier kannst du Petitionen, Abstimmungslinks etc. veröffentlichen und die gesamte Community dazu bewegen abzustimmen. Nur mit schwullesbischer Relevanz oder Pro Frau!

Hinweis: Es werden nur deutschsprachige Beiträge angezeigt. Auf Englisch gibt es weitere 21 Beiträge in dieser Rubrik.

Anzeige hinzufügenJetzt kostenlos inserieren
strMailinglistMessage2TV sucht aussergewöhnliche Liebesgeschichten
Rubrik: Action Alerts | Sprache: D
Von: neka am 10. Mär 13, 14:57

hallo ihr lieben,
soeben haben wir diese mail erhalten und leiten diese gerne weiter :)

***************************

Liebe Redaktion,

mein Name ist Annekathrin Lang von der Sony Pictures Fernsehproduktion.
Für ein neues, wunderschönes ZDF-Doku-Format sind wir aktuell auf der Suche nach aussergewöhnlichen Liebesgeschichten.

Vielleicht erinnern Sie sich, aufgrund Ihrer Tätigkeit auf diesem Portal, ja an die ein oder andere Liebes- oder Kennlerngeschichte eines Paares? Vielleicht ein Paar, das viele Hochs und Tiefs hatte, viele Hürden aufnehmen musste, um zusammen zu sein.

Es gibt etliche Beispiele und gerne kann die Liebesgeschichte auch schon Jahrzehnte alt sein; das Paar kann heute schon im Rentenalter sein.

Alles ist erlaubt. Wir würden sie einfach gerne hören, die Liebesgeschichten, die das Leben schreibt.

Ich wäre sehr froh, von Ihnen zu hören und verbleibe mit allerbesten Grüssen!

Annekathrin Lang
annekathrin.lang@sonypictures-tv.de
 
unsichtbar
strMailinglistMessage2 Wir fordern : "Who wants to fuck my girlfriend" sofort absetzen
BAW, DE
Rubrik: Action Alerts | Sprache: D
Von: Andastre am 05. Feb 13, 21:21


An: Den Bayerischen Medienrat
Wir fordern : "Who wants to fuck my girlfriend" auf Tele5 unverzüglich absetzen!

Tele5 möchte ab 14. Februar eine neue Serie beginnen:

Christian Ulmens Figur Uwe Wöllner bekommt eine eigene Show - und was für eine: "Who wants to fuck my girlfriend?" nennt sich das Format, das Tele 5-Chef Kai Blasberg bereits ankündigte. Nun steht ein Starttermin dafür fest.

Tele 5 und Christian Ulmen meinen es wirklich ernst: Die neue Show mit Ulmens Figur Uwe Wöllner heißt tatsächlich "Who wants to fuck my girlfriend"?. Inzwischen steht auch der Sendetermin für die erste Staffel fest: Insgesamt zwölf Folgen mit einer Länge von je 25 Minuten werden ab dem 14. Februar jeweils donnerstags um 23:10 Uhr bei Tele 5 zu sehen sein - als Starttermin ist die Wahl also passenderweise auf Valentinstag gefallen. Darin treten zwei vergebene, erfolgreiche Männer gegeneinander an. Jeder von ihnen wettet: "Meine Freundin ist die geilste - und: Alle Männer dieser Welt möchten mit ihr schlafen."


In vier Spieldisziplinen schicken die Männer ihre Freundinnen zum Punktesammeln - etwa ins Café, ins Bordell oder sogar auf den Straßenstrich. Derjenige, dessen Freundin die meisten eindeutigen Angebote bekommt, gewinnt - laut Wöllner gibt's als Preis "einen Kranz, auf dem 'Everybody wants to fuck my girlfriend' steht". Produziert wird die Show, die sich offenbar selbst nicht allzu ernst nimmt, von Ulmen Television. Bereits drei Tage vor der Ausstrahlung gibt es auf Ulmens Portal ulmen.tv täglich die ersten Spiele zu sehen, nach der Ausstrahlung lässt sich dort die komplette Folge abrufen.

Das Rad soll im Laufe der Staffel übrigens sogar noch weitergedreht werden. So sind nach Angaben von Tele 5 auch Specials wie "Who wants to fuck my wife?", "Who wants to fuck my lesbian girlfriend?", "Who wants to fuck my teacher?" und "Who wants to fuck my mother?" geplant. Tele 5 scherzt bereits, die Show sei der Untergang des Abendlandes und "Dismissed" dagegen ein Streichelzoo. Senderchef Kai Blasberg hat eine Ausgabe bereits gesehen: "Ich schäme mich zu Tode: Ich habe unablässig gelacht."


Tele5 entwertet und diskriminiert mit dieser Serie Frauen auf allertiefstem Sexismus-Niveau. Für die Einschaltquoten ist nichts billig genug, da kann man schon mal eben kurz seine Freundinnen auf den Strich oder ins Bordell schicken.

Senderchef Kai Blasberg sollte sich tatsächlich zu Tode schämen. Dass Frauen in einer Sendung verhökert werden, kann keinesfalls mit dem Mäntelchen "Satire" oder "Comedy" entschuldigt werden. Und dabei bleibts nicht - wie von Tele5 versprochen sollen Mütter und Lesben ebenfalls an Männer verkauft werden. Die Respektlosigkeit Frauen gegenüber zugunsten des schnöden Mammons scheint keine Grenzen mehr zu kennen.

Deshalb: Sofortige Absetzung der Serie!

http://tinyurl.com/aglmj7c 
offline
strMailinglistMessage2ONE BILLION RISING - Stoppt Gewalt gegen Frauen und Mädchen
Rubrik: Action Alerts | Sprache: D
Von: neka am 05. Feb 13, 14:49

ONE BILLION RISING - Bitte weiterleiten!

Jede 3. Frau weltweit war bereits Opfer von Gewalt, wurde geschlagen, zu sexuellem Kontakt gezwungen oder in anderer Form misshandelt.

ONE BILLION RISING … das ist: Ein globaler Streik. Eine Einladung zum Tanz. Ein Akt weltweiter Solidarität, eine Demonstration der Gemeinsamkeit, womit Frauen sich tagtäglich auseinandersetzen müssen … und zu zeigen, wie viele wir sind.

Alle Infos unter: http://de.shoe.org/lesben-news/?type=GLBT 
unsichtbar
strMailinglistMessage2Drohende Weiterverknappung von Therapiestellen...
DE
Rubrik: Action Alerts | Sprache: D
Von: sumikko am 10. Jan 12, 10:29

Neuberechnung der nötigen Verhältniszahlen von Psychotherapeuten je Einwohner

Die Petition kann noch bis zum 12. Januar 2012 unterschrieben werden.

Zur ePetition:
http://tinyurl.com/d55x78a

Dem Deutschen Bundestag liegt eine Petition vor: "Gesetzliche Krankenversicherung - Leistungen - Neuberechnung der Verhältniszahlen Psychotherapeut je Einwohner".

In Deutschland gibt es für psychisch kranke Menschen zu wenige Behandlungsplätze. Ein Patient wartet durchschnittlich drei Monate auf ein erstes Gespräch beim Psychotherapeuten. Deshalb muss die notwendige Zahl von Einwohnern je niedergelassenem Psychotherapeuten dringend neu berechnet werden. Während verschiedene Studien der Gesetzlichen Krankenkassen und der Psychotherapeutenkammer darauf hinweisen, dass die Anzahl von Personen, die psychotherapeutischer Hilfe bedürfen, zunimmt und es Aufgrund der Unterversorgung zu einem kontinuierlichen Anstieg der Arbeitsunfähigkeit und Frühberentungen aufgrund von psychischen Erkrankungen kommt, soll nun das bereits jetzt unzureichende Angebot von Psychotherapeuten mit Kassensitz reduziert werden.

Die aus den Praxisschließungen vermeintlich entstehenden Einsparungen werden schnell durch die Folgekosten zunichte gemacht werden. Hierzu gehören vermehrte, mit hohen Kosten verbundene stationäre Aufenthalte von Betroffenen in psychiatrischen Kliniken, eine unnötige - die spätere Behandlung verkomplizierende - Chronifizierung von Erkrankungen und nicht zuletzt hohe volkswirtschaftliche Kosten als Folge von Arbeitsunfähigkeit und Frühberentung.

Die rechnerische Überversorgung mit psychotherapeutischen Leistungen in vielen deutschen Städten geht auf die 1993 eingeführte Bedarfsplanung für Ärzte sowie die 1999 recht willkürlich festgelegte Höchstgrenze für Psychotherapeuten zurück, die sich bereits bei ihrer Einführung nicht am tatsächlichen Bedarf orientierte und deutlich zu niedrig angesetzt war. D.h. eine an der Morbidität (Krankheiten) der Gesellschaft gemessene Bedarfsplanung hat es nie gegeben. Hinzu kommt der bereits oben erwähnte deutliche Anstieg der psychischen Erkrankungen in den letzten Jahren, der die Situation zusätzlich verschärfte und zu einem weiteren Anstieg der Wartezeiten für eine psychotherapeutische Behandlung führte.

Daher wird eine Neuberechnung der Verhältniszahlen von Psychotherapeut je Einwohner gefordert . Hierbei sollte die tatsächliche Häufigkeit von Morbidität als Grundlage für die Bedarfsplanung herangezogen werden.

Die Petition kann noch bis zum 12. Januar 2012 unterschrieben werden. Werden 50.000 Mitzeichnungen der Petition erreicht, wird über sie öffentlich im Petitionsausschuss des Bundestages beraten. Die DPtV hält eine Neuberechnung des Verhältnisses von Einwohner je Psychotherapeut für erforderlich und unterstützt das Ziel der Petition.

Zur ePetition:
http://tinyurl.com/d55x78a  
offline
strMailinglistMessage2ACTION ALERT: Boykott-Aufruf gegen «Domino’s Pizza»
Rubrik: Action Alerts | Sprache: D
Von: neka am 21. Dez 11, 13:16

ACTION ALERT: Boykott-Aufruf gegen «Domino’s Pizza»

BITTE LINK WEITERLEITEN!!!!!!
http://de.shoe.org/lesben-news/read.php?ID=2117

Der Gründer von «Domino’s Pizza» bekennt offen, sein Geld lieber zu spenden als es dem Staat zu überlassen. Zum Beispiel für eine Initiative gegen Lesben und Schwule. Deshalb rufen wir LGBT Community alle dazu auf, Domino's Pizza zu boykottieren.

Wir haben etwas zu feiern: In den USA haben Einzelpersonen, Unternehmungen und Stiftungen im Jahr 2010 knapp 291 Milliarden Dollar wohltätige Spenden vergeben – und das mitten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten». Nachzulesen ist dies alles im Jahresbericht 2011 der «Giving USA Foundation» und des «Center on Philanthropy at Indiana University». Damit werde einmal mehr bewiesen, dass Wohltätigkeit ein zentraler amerikanischer Wert sei, schreiben die Autoren des Jahresberichts.

Recht haben sie: Die USA sind das Land mit der grössten Spendentradition. Vor allem in der Vorweihnachtszeit klingeln die Kassen der gemeinnützigen Organisationen: In dieser Periode kommt rund die Hälfte aller Spendengelder zusammen. «Giving back to the community» ist mehr als nur Fassade. Wer es in den USA zu etwas gebracht hat, fühlt sich meist ehrlich verpflichtet, mit grosszügigen Spenden der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Besonders spektakulär war die Initiative von Microsoft-Gründer Bill Gates und Grossinvestor Warren Buffett im August letzten Jahres. Sie scharten 40 US-Milliardäre um sich, die öffentlich versprachen, mindestens die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden.

Einseitiger Spendenfluss

Ein Blick in den jüngsten Jahresbericht 2011 der «Giving USA Foundation» zeigt aber auch, dass der Geldsegen recht einseitig fliesst. Rund 35 Prozent der Gelder kommen religiösen Institutionen zugute, und das konstant seit 56 Jahren. Einer der Gründe liegt darin, dass die USA keine Kirchensteuer kennen. Und ein Teil dieser Gelder wird indirekt wieder für soziale Zwecke der einzelnen religiösen Gemeinschaften verwendet.

Nur hat die Sache eben auch eine problematische Seite, wie das Beispiel von Thomas S. Monaghan zeigt. Der Milliardär und Gründer der internationalen Fast-Food-Kette «Domino’s Pizza» bekennt sich in einem Interview mit der «Zeit» offen dazu, sein Geld lieber privat zu spenden als es dem Staat zu überlassen. Er habe bereits viele Millionen an Projekte vergeben, die seinem katholischen Glauben entsprechen, als da sind: eine Initiative gegen Lesben und Schwule, eine Kathedrale in Nicaragua, katholische Schulen und eine katholische Universität.

Dominierende Non-Profit-Organisationen

Hier tritt ein Grundproblem privater Wohltätigkeit zutage: Das Geld fliesst dorthin, wo die Spenderinnen und Spender wollen, und nicht dorthin, wo die Prioritäten in einem demokratischen Prozess gesetzt werden. Wird zum Beispiel der soziale Ausgleich nicht staatlich organisiert und garantiert, besteht die Gefahr, dass potente Stiftungen und Superreiche durch ihre Spenden die Gesellschaft nach ihrem Geschmack umformen. Praktisch die gesamte gesellschaftliche Grundausstattung der USA wird von Non-Profit-Organisationen sichergestellt. Oder wie es im Vorwort des Jahresberichts 2011 der «Giving USA Foundation» heisst: «Wohltätiges Spenden bleibt für die amerikanische Gesellschaftsstruktur zentral.»

In der Tat läuft ohne private Wohlfahrtinstitutionen fast gar nichts mehr – vor allem, nachdem US-Präsident Ronald Reagan in den Achtzigerjahren seinen Kahlschlag gegen den Sozialstaat durchführte. Wenn aber private Spenden immer mehr den öffentlichen Raum besetzen, besteht die Gefahr, dass sie dem Staat das Alibi liefern, sich vermehrt aus der Verantwortung zu stehlen. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die wohltätigen Spenden in den USA haben sich in den letzten 30 Jahren, in denen der Graben zwischen arm und reich immer tiefer geworden ist, nahezu verdreifacht, wie die «Giving USA Foundation» schätzt.

Neuer Typ von Milliardär

Das führt dann letztlich zu dem, was der Politik-Reporter Nicholas Confessore in der «New York Times» kürzlich den «Policy-Making Billionaire» nannte. Dies sei der neue Typ von Milliardär, der exakt in die Zeit sinkenden Vertrauens in den Staat passe, der das Heft lieber selbst in die Hand nehme und überzeugt sei, alles wirksamer und effizienter zu regeln als staatliche Institutionen.

Die «neuen Philanthropen» seien von tiefem Misstrauen in die etablierte Politik erfüllt. Man könne diese Art von Philanthropie, je nach Betrachtungsweise, als «ausserordentlich wohltätig oder ausserordentlich undemokratisch» beurteilen. Richard L. Brodsky von der liberalen Denkfabrik Demos bleibt kategorisch: «Die Vorstellung, dass der Gesellschaft mit den Wohltätigkeitsinstinkten der Superreichen besser gedient sei, ist letztlich antidemokratisch.»
Quelle: 20min
----------------------------------------------------------
SHOE Feature Artikel wurde eingeschickt von: http://snabela.shoe.org

Über mich: Was würdest du tun, wenn du einen Tag lang unsichtbar wärst?

Hinter die Kulissen von einigen Weltorganisationen/Grossfirmen schauen und lausige Machenschaften aufdecken
Möchtest du auch einen Artikel verfassen für die SHOE News?
----------------------------------------------------------

Magst du Beiträge schreiben über das lesbische Alltags Leben, über das Single Dasein, Beziehungen, Sex oder Politisches. Lustiges, witziges, ironisches?

In Kürze entsteht hier eine neue Möglichkeit, wo schreibwütige SHOEs für die SHOE News Artikel schreiben können.
Hast du bereits eine Story verfasst, welche die SHOE Lesben Community interessieren könnte?

Dann schick uns deinen Beitrag hier:
http://www.shoe.org/about/contact/

Wir freuen uns auf deinen Artikel!
Liebe Grüsse,
Dein SHOE-Team 
unsichtbar
strMailinglistMessage2Boykottiere die Fussball EM 2012 - Massenmord
DE
Rubrik: Action Alerts | Sprache: D
Von: thinkmachine am 28. Nov 11, 05:59

Ich hoffe alle boykottieren die EM 2012

Der „Europäische Tier- und Naturschutz e.V“ (ETN e.V.) protestiert offiziell und mit aller Vehemenz gegen das Hundemassaker in der Ukraine in Vorbereitung der Fußball EM 2012 und ruft zum Boykott gegen die Fußball EM 2012 auf.

Im Vorfeld der Fußball EM 2012 in der Ukraine werden dort gerade die „Straßen gesäubert“ und tausende unschuldiger Straßenhunde grausam ermordet. Schockierend ist vor allem die Methodik, denn die Tiere werden in rollenden Krematorien lebendig verbrannt oder in Massengräbern lebendig begraben!!! Es gibt ca. 250 000 Straßenhunde in der Ukraine, denen nun das Schicksal des bestialischen Massenmords droht.

„Töten im Namen des Fußballs, da wird Sport zum Mord. Das entspricht wohl kaum dem sportlichen Gedanken von „fair play“. Der Rasen auf dem die Spieler antreten werden ist blutgetränkt. Es ist skandalös, dass Tiere für den Fußball sterben müssen“ so ETN –Botschafterin Maja von Hohenzollern.

Die Tiere können nichts dafür, dass die EM 2012 dort stattfindet und es ist auch nicht ihre Schuld, dass sie auf die Straßen geworfen wurden. Ihr Leben ist schon hart und entbehrungsreich genug. Sie werden wohl kaum im Stadion auftauchen und die Spieler beißen, daher ist der Mord an ihnen in keiner Weise legitimiert.

Diese brutalen Methoden und barbarischen Vorgehensweisen schaden nicht nur dem Sport sondern auch dem Ansehen der Ukraine, es gibt internationalen Prostest dagegen. Die Menschen auf der ganzen Welt sind von den grausamen Methoden gegen die Hunde schockiert. Ausländische Medien sprechen schon von „Auschwitz-Ukraine“ und ähnlichen Begriffen und ziehen Parallelen zur deutschen Vergangenheit.

Es ist wichtig, dass wir unsere Stimme gegen dieses Verbrechen erheben, es darf kein Blut für den Sport fließen.

Der ETN e.V. hat in diesem Zusammenhang an den Präsidenten der Ukraine Viktor Yanukovych, an sämtliche ukrainische Ministerien, die Botschaft und ukrainische Medien, sowie an die UEFA, die FIFA , den DFB , Franz Beckenbauer und Dr. Theo Zwanziger geschrieben, sie über die den skandalösen Massenmord an unschuldigen Tieren informiert, dagegen protestiert und Hilfe im Umgang mit den Straßentieren in der Ukraine angeboten.

KEINER der Angeschriebenen hat reagiert, alle dulden den Mord in Namen des Fußballs.

Der DFB verwies lediglich auf die UEFA als verantwortlichen Veranstalter.

Einzig Vitali Klitschko, den Maja von Hohenzollern persönlich um Hilfe bat, zeigte sich vom Schicksal der Hunde berührt und bot seine Unterstützung an.

„Wenigstens einer, der für Ethik und Moral im Sport eintritt“, so Maja von Hohenzollern. Die verantwortliche Veranstalterin UEFA hatte lediglich vor einem Jahr ca. € 8500 für Sterilisationen an die Ukraine zur Verfügung gestellt. Angesichts der Millionen die die UEFA sonst verdient, kann diese Summe, mit der man unmöglich 250 000 Hunde sterilisieren kann, nicht als ernsthaftes Engagement zum Wohle der Hunde gewertet werden. Den ETN e.V. erreichen fast täglich Hilferufe aus der Ukraine, die deutlich zeigen, dass die UEFA nicht handelt.

Der ETN e.V. bietet an, in der Ukraine umgehend Sterilisationsmaßnahmen durchzuführen, mit Politikern und Medien vor Ort zu sprechen und Aufklärung zu leisten und gemeinsam Adoptionsprogramme ins Leben zu rufen.

Die Population von Straßentieren kann man einzig durch Sterilisationsprogramme, das Einführen von Pass- und Chip-Pflicht für die Tiere und das Übernehmen von Verantwortung human und nachhaltig reduzieren. „Töten ist keine Lösung, es ist brutal und zudem nicht effektiv, das haben viele Studien bewiesen“. so Dieter Ernst , Präsident des ETN e.V.

Massenmord in der Ukraine
 
offline
strMailinglistMessage2ACTION ALERT: Kein Bambi für Bushido
Rubrik: Action Alerts | Sprache: D
Von: neka am 12. Nov 11, 13:05

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) protestiert dagegen, dass der Burda-Verlag dem erklärten Homosexuellenfeind Bushido den Bambi 2011 in der Kategorie Integration verleihen will.

Burda leistet sich damit einen krassen Missgriff. Bushido hetzt seit Jahren gegen Homosexuelle und ruft in Liedtexten unverblümt zur Gewalt gegen Schwule auf. Ist Burda blind gegenüber Hasstexten und Gewaltaufrufe, wenn sie sich gegen Schwule richten? In der Begründung des Verlages heißt es, der Musiker setze sich ein „gegen Gewalt und für ein respektvolles Miteinander“. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.

Wir erwarten von den Burda-Verantwortlichen eine deutliche Stellungnahme gegen die Gewalt verherrlichenden Tendenzen der Bushido-Inszenierungen. Gewalt und Hass verdienen keine Ehrungen, sondern müssen klipp und klar verurteilt werden. Der 31-jährige Rapper findet Vergnügen daran, abfällige Bemerkungen über Frauen und Schwule zu machen. 2005 hatte der Rapper in einem Zeitungsinterview gesagt: “Ihr Tunten werdet vergast”. In mehreren seiner Stücke ruft er zur Gewalt gegen Schwule auf. Zuletzt bezeichnete er Schwulsein als “nicht normal”. Im Stück „Berlin“ singt er: „Berlin wird wieder hart, denn wir verkloppen jede Schwuchtel.“ Selbst ein Konzert gegen Jugendgewalt am Brandenburger Tor 2007 nutzte er, um seinen Hass und seine Verachtung gegenüber Homosexuellen zu dokumentieren. Bushido sagte ihnen von der Bühne herab: “Die Wichser können demonstrieren, sich aufhängen – ich scheiß drauf”. Stellt sich Burda so „respektvolles Miteinander“ vor?

Ergreife jetzt die Initiative und trete der Facebook Gruppe:
Kein Bambi für Bushido bei.

Link: http://tinyurl.com/3vuwoax 
unsichtbar
strMailinglistMessage2Queer - Hanau e.V. i.Gr.
HES, DE
Rubrik: Action Alerts | Sprache: D
Von: brieftaube am 02. Nov 11, 11:40

EINLADUNG
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde

Nach intensiven Vorbereitungen, ungezählten Vorgesprächen und Ausarbeitungen möchten wir Sie/euch nun zur Gründung des Vereines „Queer-Hanau“ recht herzlich einladen. Queer-Hanau soll die Gemeinschaft von Homosexuellen, Bisexuellen, Transgendern und Menschen, die sich diesen verbunden fühlen, unterstützen, fördern und stärken. Mit einem kontinuierlichen Informationsaustausch und einer intensiven lokalen und überregionalen Vernetzung innerhalb der Community möchten wir einen Beitrag zu einer toleranten und vielfältigen Stadtgesellschaft leisten. Von Anfang an möchten wir die Türen des Vereins für alle, die uns unterstützen möchten, offen halten und eine rege Mitarbeit ist ausdrücklich erwünscht. Erste Arbeitsgemeinschaften sind im Entstehen und es gibt bereits einige Vorschläge zu Veranstaltungen des Vereins und seiner Mitglieder.
Die Gründungsversammlung ist vorgesehen am

Donnerstag, 10. November 2011 (20.00 Uhr)
im Lokal „Brückenkopf“, Wilhelmstraße 15a, 63450 Hanau

Tagesordnung

1. Beschlussfassung über die Konstituierung des Vereins Queer Hanau (in Gründung)
sowie Beschlussfassung über die Gründungssatzung
2. Wahlen
3. Beschlüsse über Organisationsfragen
4. Verschiedenes

Für die Gründungsvorbereiter

Mascha Jung / Peter Jüngling
www.queer-hanau.de
 
offline
strMailinglistMessage2Action Alert:
Rubrik: Action Alerts | Sprache: D
Von: neka am 09. Aug 11, 16:24

Uns hat dieser Aufruf erreicht. Wir leiten ihn gerne direkt an euch weiter und hoffen auf zahlreiche Unterstützung!

----------

Lesbond ist Mitbegründerin und Mitglied des Baguio Pride Networks, das seit 2008 jedes Jahr die Pride in Baguio City organisiert. Auch dieses Jahr bestand die Pride aus verschiedenen Aktivitäten und war ein grosser Erfolg. Als Teil der Pride-Aktivitäten liessen sich acht gleichgeschlechtliche Paare am 25. Juni in einer religiösen Partnerschaftszeremonie (holy union) trauen. Die Medien berichteten prominent über diese Zeremonie, worauf die konservativen Kräfte, allen voran die Katholische Kirche, evangelische Sekten und religiöse PolitikerInnen und AnwältInnen auf die Barrikaden gingen. Sie überschlugen sich in homophoben Äusserungen und Beleidigungen gegen die LGBT-Gemeinschaft auf den Philippinen.

Gleichzeitig wurde die Debatte über die Rechte von LGBT-Leuten noch nie so offen und so vehement geführt. Bis heute ziert das Thema die Titelseiten der Zeitungen und die Hauptsendezeiten der Fernseh- und Radiostationen. Gleichzeitig laufen die Debatten auf Facebook heiss. Es finden in mehreren Städten Solidaritäts- und Protestdemonstrationen statt. Ein längst hängiger Anti-Diskriminierungsgesetzesentwurf, wird nun prominent diskutiert und dessen in Kraftsetzung gefordert. Dieser schützt LGBT-Menschen vor Diskriminierung am Arbeitsplatz und bei der Ausbildung. Gleichzeitig fordern mehrere PolitikerInnen ein Verbot von gleichgeschlechtlichen Heiratsfeiern und verlangen dass die acht Paare wegen illegaler Heirat verurteilt werden.

Unsere Freundinnen von Lesbond und viele andere LGBT-AktivistInnen sind an allen Fronten aktive. Sie führen Demos, Öffentlichkeitsarbeit, Kampagnen und vieles mehr durch.

Sie brauchen unsere Unterstützung und Solidarität.

Was Ihr/Du gleich tun könnt, ist die On-line Petitionen unterzeichnen:
http://www.thepetitionsite.com/1/stop-fundamentalist-attacks-against-lgbts-in-baguio-philippines/

Weiter wünschen sie sich Unterstützungsschreiben von Organisationen im Ausland. Diese moralische Solidarität ist wichtig, damit die sich Leute, angesichts der erschreckenden, homophoben öffentlichen Angriffe sich nicht einfach zurückziehen und vor der Öffentlichkeit verstecken.
Schickt Eure Solidaritätsbekundungen direkt ans Baguio Pride Network, baguiopride.net@gmail.com.

Falls ihr es auf Deutsch schreiben wollt, könnt ihr es mir schicken und ich übersetze es gerne auf Englisch.

Für Fragen könnt Ihr Euch gerne an mich richten.
Email: bianca@isiswomen.org
Mit solidarischen Grüssen
Bianca M. 
unsichtbar
strMailinglistMessage2Über 40 Orgas unterstützen Protest gegen Politik des Papstes
Rubrik: Action Alerts | Sprache: D
Von: neka am 29. Jul 11, 11:34

Anlässlich des bevorstehenden Papstbesuches in Deutschland hat der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg zu Beginn des Jahres das Bündnis „Der Papst kommt“ initiiert. Das Bündnis wendet sich gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes. Über 40 Organisationen sind bisher Mitglied im Bündnis. Und mehrere tausend Personen haben die Resolution des Bündnisses im Internet unter www.DerPapstKommt.de unterzeichnet.

Über 40 Organisationen unterstützen Protest gegen Politik des Papstes Das nächste Treffen des Bündnisses „Der Papst kommt“ findet am Donnerstag, den 4. August 2011, um 19.00 Uhr statt:

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg / Raum „Wilhelm-Leuschner-Saal“
Keithstraße 1/3
10787 Berlin / Raum 40
Nahe U-Bahnhof Wittenbergplatz

Interessierte Personen sind herzlich eingeladen, an den Netzwerktreffen teilzunehmen. Um Voranmeldung wird gebeten! Kontakt: Pascal Ferro, pascal.ferro@lsvd.de

Am 22. September 2011 findet anlässlich des Besuches von Papst Benedikt XVI. in Berlin eine Demonstration gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes statt. Beginnen wird die Demo um 16.00 Uhr mit einer Kundgebung am Brandenburger Tor. Die gemeinsame Demonstration wird vom Berliner CSD e.V. organisiert.

Organisationen und Privatinitiativen, die sich mit einem Wagen oder einer Fußgruppe an der Demonstration beteiligen möchten, können sich bei Robert Kastl robert@csd-berlin.de anmelden.

Link: www.DerPapstKommt.de
Quelle: Text und Foto: lsvd.de 
unsichtbar
34 Einträge gefunden
|
|
pro Seite anzeigen
Lesbian Social Networking Site